Pflegebedarf realistisch einschätzen
Klären Sie gemeinsam Diagnosen, Medikamentenpläne, Mobilität und kognitive Veränderungen. Eine neutrale Pflegeberatung hilft, den Bedarf zu strukturieren, Fördermöglichkeiten zu nutzen und Optionen zwischen betreutem Wohnen, ambulanter Pflege und Pflegeheim ehrlich abzuwägen.
Pflegebedarf realistisch einschätzen
Bewerten Sie Alltagskompetenzen: Anziehen, Waschen, Essen, Haushalt, Einkaufen, Finanzen, Orientierung. Eine Unterkunft ist sicherer, wenn Unterstützungsangebote genau hier ansetzen und Über- oder Unterversorgung vermeiden. Planen Sie regelmäßige Reevaluationen ein.
Pflegebedarf realistisch einschätzen
Bei Demenz zählt eine reizarme, gut strukturierte Umgebung mit geschützten Gärten, gut sichtbaren Hinweisen und geschultem Personal. Prüfen Sie, ob spätere Mehrbedarfe ohne erneuten Umzug abgedeckt werden können – das schenkt Ruhe und Kontinuität.